Neuigkeiten Januar – Dezember 2011
Teil 2
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Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Diese Arbeit macht uns (und wohl auch den Kindern!) am meisten Freude. Seien es Schulklassen, Universitätsstudenten oder einfach nur Freunde unserer Kinder oder von befreundeten Familien. Die meisten kommen aus der Stadt. Der direkte Umgang mit der Natur, Tieren und Holz ist nicht nur lehrreich, sondern erleichtert die Sensibilisierung für eine aktive Mitgestaltung einer gesunden Umwelt – zum Nutzen des Menschen wie auch von Fauna und Flora!



Garten und Baumschule
Unser Nutzgarten ist uns eine groβe Hilfe in vielerlei Hinsicht. Zum einen haben wir immer frisches Gemüse und zum anderen dient er uns als Beispiel für Besuchergruppen, die auch einen Familiengarten anlegen möchten. Viel Glück haben wir auch mit selbstgezogenen Dahlien – und zwar aus Samen!
Für ein Wiederaufforstungsprojekt haben wir wieder eine neue Baumschule angelegt. 2000 Bäumchen aus unserer Region werden wir bis März 2012 produzieren. Im Anschluss daran wird uns die Baumschule für das mit der KEK geplante Projekt dienen.





Praktisches Umweltbildungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schule Quito
Nach weiteren Planungsgesprächen mit dem Direktor der Grundschule und Begehungen vor Ort sind wir nun in die praktischen Arbeiten im Gelände des Schullandheims übergegangen. Pedro hat mit Hilfe einer weiteren Person einen langgewundenen Weg durch den Eukalyptuswald angelegt – teilweise eine sehr schweisstreibende und harte Arbeit. Er hat auch etliche Eukalyptusbäume gefällt, die dann als Zaun für den Nutzgarten dienen werden. Das Gelände dazu ist von einem Traktor umgepflügt worden und wartet nun auf die weitere Bearbeitung. Wir haben auch schon 230 Bäumchen von 13 einheimischen Arten dieser Höhenstufe gekauft, die demnächst von den Kindern der Schule als Ersatz für die gefällten Eukalyptus gepflanzt werden sollen.



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